Preiskategorien bei Häusern in Oberbayern
Der Tourismus in Oberbayern spielt eine sehr wichtige Rolle. Ungefähr 30 Millionen Mal pro Jahr wird in Oberbayern übernachtet, wovon der Großteil auf München fällt. München gibt bei den Immobilienpreisen in der Region den Ton an. Dabei liegen die Hauspreise zwischen etwa 1.000 Euro und fast 4.000 Euro je Quadratmeter.
Die teuersten Gebiete von Oberbayern
München ist sowohl in Deutschland als auch in Bayern eine bedeutende Stadt, weil sie v. a. immer wieder durch die sehr gute Wirtschaftskraft auffällt. Arbeitskräfte, die in München sehr gut bezahlt werden, können natürlich für die Immobilien in München mehr ausgeben als an einem anderen Ort, sodass diese Immobilien am teuersten sind: in der Stadt bezahlt man für eine Immobilie im Schnitt 3.636 Euro für den Quadratmeter. Der Landkreis Starnberg, der durch die bekannten Naherholungsgebiete und Seen wie zum Beispiel den Starnberger See oder Ammersee geprägt ist, liegt hinsichtlich der Immobilienpreise direkt hinter München. Durchschnittlich zahlt man für den Quadratmeter eines Hauses 3.592 Euro.
Immobilien für den schmalen Geldbeutel
Dagegen kann man im Landkreis Altötting die preiswertesten Wohnhäuser zum Kauf finden. Der Landkreis Altötting liegt in der direkten Nachbarschaft zu Österreich. Dort bezahlt man durchschnittlich 1.439 Euro pro Quadratmeter. Im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, welcher im Norden von Oberbayern liegt, muss man ebenfalls relativ wenig für eine Immobilie ausgeben, weil dort das preisliche Mittel bei 1.483 Euro je Quadratmeter liegt.
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