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Die Vermögensberatung

am 16. November 2009 – 15:34Kein Kommentar

Die Vermögensberatung ist ein Teil eines Konzeptes zu einem kompletten Vermögensmanagement. Sie ist die erste Stufe des Vermögensmanagements. Ferner spielt die Untersuchung der persönlichen Vermögens- und Finanzsituaion eine sehr wichtige Rolle. Außerdem müssen in Bezug auf die Finanzplanung vor allem diese Faktoren beachtet werden und voneinander „abhängig“ gemacht werden.

Die Faktoren

Der Anlagehorizont muss u. a. aus den Lebenszielen und aus dem Alter des Geldanlegers abgeleitet werden. Ferner werden die Anlageziele unmittelbar aus der finanzielle Ist-Situation und aus den Lebenszielen angeleitet. Natürlich ist auch das Risikoprofil sehr wichtig. Hieraus wählt man die richtige Anlageklasse und deren Gewichtung im Portfolio.

Weitere wichtige Faktoren

Für viele ist auch die Renditeerwartung sehr wichtig. Sie leitet sich unmittelbar aus den Anlagezielen, dem Anlagehorizont und der Risikobereitschaft ab. Der Liquiditätsbedarf und die finanziellen Verpflichtungen sind weitere wichtige Faktoren bei der Vermögensberatung. Man benötigt diese Informationen, um die freien finanzielle Mittel ermitteln zu können, um in Kapitalanlagen und Investitionen investieren zu können.

Abstimmung der Faktoren

Diese Faktoren müssen aufeinander abgestimmt sein. Sie sind nämlich die Basis für eine ausgearbeitete, individuelle Anlagestrategie. Nur wenn diese Informationen vorhanden sind, können die Anlageberater hinsichtlich der Vermögensberatung die zu verwendeten Anlageklassen sowie deren Gewichtung festlegen.

Selbstständige Ausarbeitung der Anlagestrategie problematisch

Es gibt aber auch Privatanleger, welche selbstständig eine persönliche Anlagestrategie ausarbeiten. Aber viele Geldanleger sind damit sehr überfordert. Insbesondere sind sie mit der Diversifizierung und Risikominimierung überfordert.

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