Naturinvestments: Rendite mit Wind, Wasser und Sonne – Teil 1
Die Naturinvestments sind Geldanlagen in Projekte, welche zum Umweltschutz beitragen. Sie werden auch als „Green Investments“ bezeichnet. Selbst Privatanleger sind von diesen Naturinvestments begeistert.
Solar- und Windenergie
Das Angebot an Geldanlagemöglichkeiten in die Naturinvestments nimmt stetig zu. Den großen Anteil an Projekten (mehr als 50 %) befindet sich in den Bereichen der Solar- und Windenergie. Das in die Projekte von Solar- und Windenergie angelegte Geld fließt zum größten Teil in Kraftwerk-Projekte.
In welche Bereiche wird investiert?
Mit dem Verkauf der gewonnen Energie werden die Erträge erzielt. Ferner investieren manche Investmentprojekte aus dem Solar- und Windbereich in die Forschung und Entwicklung von neuen Technologien. Selbst in das Entwickeln und Optimieren von alternativen Kraftstoffen (z. B. LPG Autogas) wird investiert.
Welche Projekte gibt es?
Neben den Solar- und Windprojekten kann man auch in das Errichten von Biomasse- und Wasserkraftwerken anlegen. Ferner fördern manche Investmentprojekte den ökologischen Anbau von Lebensmitteln (z. B. Zucker, Kaffee). Hier spielt v. a. auch der Gedanke des Fair Trades eine ganz wichtige Rolle.
Handel mit Rohstoffen
Eine eher weniger klassische Form von den Naturinvestments ist das Geschäft mit Rohstoffen (z. B. Holz). Primär geht es in diesem Bereich um eine nachhaltige Forstwirtschaft und die Rohstoffe zu attraktiven Preisen auf dem Markt anzupreisen. Oftmals zählen einige Anleger auch das Geschäft mit Weizen und weiteren Grundlebensmitteln zum Bereich der Naturinvestments. In diesen Segmenten muss jeder Geldanleger für sich selber entscheiden, inwieweit er hier von einem „Green Investment“ sprechen will.
Hier geht es zu Teil 2.
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