Bahn-Card als Kreditkarte verwenden
Viele nutzen die Bahn-Card, um v. a. günstiger durch ganz Deutschland zu fahren. Nun können die Bahn-Card-Besitzer ihre Bahn-Card zu einer Mastercard-Kreditkarte aufwerten. Jedoch für wen lohnt sich diese Aufwertung zu einer Mastercard-Kreditkarte?
Das Bahn-Card-Angebot
Es gibt zum Einen die Basisvariante. Für diese Basisvariante muss der Kunde eine Gebühr in Höhe von 19 Euro je Jahr entrichten. Zum Anderen gibt es die Premium-Variante mit Versicherungsleistungen. Diese Premium-Variante kostet 49 Euro pro Jahr.
Besondere Konditionen
Die Besitzer einer Bahn-Card 100 müssen für die Kreditkarte in den beiden Variationen nichts bezahlen. Ferner gibt es für die Umsätze mit der Kreditkarte Punkte für ein Bahn-Bonusprogramm. Das Besondere bei der Kreditkarte ist, dass das Guthaben auf dem jeweiligen Kartenkonto mit 0,75 % verzinst. Die Commerzbank ist der Partner der Bahn.
Die Vorteile
Die Bahnkunden haben die Möglichkeit, die Kreditkartenfunktion auch ohne das Bahn-Bonusprogramm zu nutzen. Man kann diese Funktion auch unabhängig der Bahncard kündigen. Auf der ganzen Welt sind die Bargeldabhebungen aus dem Guthaben kostenlos. Ferner sind sowohl die Kosten für den Auslandseinsatz mit 1,5 % als auch die Gebühr in Höhe von 19 Euro pro Jahr für die Basisvariante akzeptabel.
Die Nachteile
Zum Einen kostet die PIN weitere einmalige 2 Euro. Zum Anderen können die Inhaber einer Bahncard zwar diese Karte kündigen. Allerdings haben sie ab der Kündigung keine Kreditkarte mehr. Ferner setzen die Versicherungsleistungen der Premium-Variante das Bezahlen mit der Kreditkarte voraus.
Das Fazit
Sofern man die Bahn-Card im Abonnement besitzt, so ist die Kreditkarten-Basisvariante günstiger. Außerdem sollte man die Hände von der Teilzahlungsfunktion lassen. Es ist aber verbraucherunfreundlich, dass der Bahnkunde die jeweilige Erklärung wegstreichen muss, sobald seine Daten nicht zu Werbezwecken benutzt werden soll.
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