Niederbayerns Wohnungspreise teilen sich in zwei Hälften
Sowohl die Landwirtschaft als auch der Autoproduzent BMW haben in Niederbayern eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Das westliche Niederbayern kann von der größten Stadt – nämlich Landshut – sowie von der nahegelegenen Metropole München profitieren. Insgesamt betrachtet kann man im Regierungsbezirk Niederbayern Eigentumswohnungen im Durchschnitt für etwas mehr als 1.000 Euro je Quadratmeter bekommen.
Die teuersten Immobilien sind in Landshut
In Landshut wohnen über 60.000 Menschen. Die Stadt ist nicht nur die größte, sondern auch die bedeutendste Stadt des niederbayerischen Regierungsbezirks und dies spiegelt sich natürlich auch in den Wohnungspreisen wider. Für eine Eigentumswohnung muss man im Schnitt 1.804 Euro je Quadratmeter ausgeben. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen hier die Immobilienpreise um fast 2 % und diese sind immer noch die höchsten in Niederbayern.
Preiswertere Immobilienobjekte im Landkreis Landshut
Dagegen kann man im Landkreis Landshut schon preiswertere Immobilienobjekte finden. Dennoch bezahlen die Käufer von Eigentumswohnungen im Durchschnitt 1.585 Euro je Quadratmeter. Im Vorjahr waren hier die Immobilienpreise noch 5 % preiswerter.
Die Preise in den Kreisen Freyung-Grafenau und Regen
Im östlichen Randgebiet des Regierungsbezirks befindet sich Freyung-Grafenau. Hier liegen die preiswertesten Wohnungen von Niederbayern. Durchschnittlich verlangen die Immobilienverkäufer für einen Quadratmeter 715 Euro und im Vergleich zum Vorjahr sind die hier die Immobilienpreise um circa 3 % gesunken. Im Landkreis Regen ergab sich bei den Immobilienpreisen ein Rückgang von 5 %, sodass man hier im Durchschnitt für einen Quadratmeter 816 Euro bezahlt.
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