Preise für Eigentumswohnungen in Schwabing sinken
München zählt zu den attraktivsten Städten von Deutschland. Schließlich erhält man hier ein hohes Gehalt, es gibt zahlreiche Arbeitsplätze und man kann schnell in die Alpen oder an die nahegelegenen Seen fahren. Trotz alledem muss man für Münchner Immobilien sehr viel Geld ausgeben, wobei es dennoch einige Stadtteile mit relativ geringen Immobilienpreise gibt. Dabei entspannen sich die Preise für Eigentumswohnungen im Nordosten von München insbesondere im oberen Preissegment, wohingegen die Preise für Eigentumswohnungen im unteren Preissegment wieder gestiegen sind.
Sinkende Preise im teuren Stadtviertel Schwabing
Im nordöstlichen Stadtgebiet von München ist Schwabing immer noch der teuerste Stadtteil, wenn man sich hier eine Wohnung kaufen will. Dennoch sanken hier die Angebotspreise im Vergleich zum vorangegangenen Jahr um etwa 5 %. Die Käufer von Eigentumswohnungen müssen jetzt durchschnittlich 3.885 Euro je Quadratmeter bezahlen.
Steigende Immobilienpreise in Bogenhausen
Im Gegensatz zu Schwabing gibt es in dem Villenviertel Bogenhausen eine andere Entwicklung. In Bogenhausen legten die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorjahr minimal zu. Sie erhöhten sich um fast 4 %. Für einen Quadratmeter verlangen die Verkäufer von Eigentumswohnungen im Durchschnitt 3.537 Euro.
Die preiswertesten Stadtviertel im Nordosten von München
Im Stadtviertel Am Hart findet man die preisgünstigsten Eigentumswohnungen. Trotz alledem stiegen die Preise für Eigentumswohnungen um etwa 9 %. Die Käufer bezahlen durchschnittlich 2.728 Euro je Quadratmeter. Die Angebotspreise in Milbertshofen legten im Vergleich zum Vorjahr um 13 % zu, sodass letztendlich im Schnitt 2.815 Euro je Quadratmeter verlangt werden.
Verwandte Beiträge:
