In Oberfranken sind die Hauspreise im Süden höher als im Norden
Im Norden von Bayern befindet sich der Regierungsbezirk Oberfranken, wo relevante Städte wie zum Beispiel Bayreuth, Hof oder Bamberg liegen. Oberfranken grenzt an die benachbarten Bundesländer Sachsen sowie Thüringen und an die Tschechische Republik. Immobilien sind auf dem Land recht preiswert zu bekommen. Jedoch muss man beispielsweise in Bamberg sehr tief in den Geldbeutel greifen, um ein Eigenheim zu erwerben.
Die preiswertesten Wohnimmobilien liegen im Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge
Im nordöstlichen Teil Oberfrankens befindet sich der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Hier werden Häuser zu einem geringen Preis angeboten. Durchschnittlich bezahlt hier ein Käufer für einen Quadratmeter 722 Euro. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies ein Rückgang von über 3 %.
Platz 2 der günstigsten Gebiete Oberfrankens ist der Landkreis Hof
Selbst im Landkreis Hof bezahlt man einen relativ geringen Preis für einen Quadratmeter von einem Wohnhaus. Hier legt man durchschnittlich 866 Euro je Quadratmeter hin. Somit stiegen die Hauspreise im Vergleich zum Vorjahr um circa 4 %.
Wirtschaft und Bildung lassen Hauspreise in Bamberg steigen
Bamberg ist hinsichtlich der Bildung sowie Wirtschaft ein sehr wichtiger Bestandteil von Oberfranken. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die Wohnhäuser in Bamberg zu einem hohen Preis gehandelt werden. Die Verkäufer bieten ihre Eigenheime im Schnitt für 2.265 Euro je Quadratmeter an. Dies ist im Vergleich zu den Vorjahreswerten ein Preisanstieg von nahezu 20 %.
Hoher Immobilienpreis im Landkreis Forchheim
Auch im Landkreis Forchheim zahlt man einen hohen Preis für ein Wohnhaus. Hier verlangt man für einen Quadratmeter durchschnittlich 1.687 Euro. Zwar ist es ein relativ hoher Preis, aber dafür fielen die Hauspreise um fast 2 %.
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