In Mittelfranken steigen die Preise für Häuser
Für den wirtschaftlichen Bereich von Bayern zählt der Regierungsbezirk Mittelfranken zu den wichtigsten Gebieten. Hier findet man viele relevante Firmen, sodass insbesondere in den großen Städten die Nachfrage nach Immobilien steigt. Neben den Städten findet man in Mittelfranken aber auch recht schöne, ländliche Gebiete, wo man zumeist preiswerte Wohnhäuser vorfinden kann. Der durchschnittliche Wert der Preise für Häuser beträgt in der betrachteten Region bei noch nicht einmal 2.000 Euro je Quadratmeter.
Die teuersten Eigenheime in Erlangen und Nürnberg
Immer noch zahlt man in Erlangen im Vergleich zu den restlichen Städten und Gebieten Mittelfrankens den teuersten Preis für Häuser. Durchschnittlich verlangen die Hausverkäufer für einen Quadratmeter 2.410 Euro. Dies ist im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009 ein Preisanstieg von circa 2 %. Dagegen legten die Hauspreise in Nürnberg nahezu 14 % zu, sodass die Hauskäufer für einen Quadratmeter eines Hauses jetzt 2.156 Euro im Durchschnitt bezahlen müssen.
Die preiswertesten Eigenheime von Mittelfranken
Im südlichen Grenzgebiet des mittelfränkischen Regierungsbezirkes findet man den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, wo es die preiswertesten Wohnimmobilien von Mittelfranken gibt. Durchschnittlich werden hier für einen Quadratmeter 1.344 Euro verlangt. Selbst hier haben sich die Preise im Vergleich zu den ersten sechs Monaten von 2009 um fast 6 % erhöht.
Die günstigen Wohnimmobilien im Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim
Auch im Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim gibt es preiswerte Eigenheime. Hier zahlt man im Mittel 1.377 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies ein Preisanstieg von circa 8 %.
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