Unterfrankens Mietpreise steigen minimal an
Im Nordwesten von dem Freistaat Bayern befindet sich Unterfranken, in der es eine sehr wichtige Universität gibt und auch einen Anteil an der Rhön hält. Die Preisstatistik für die Kaltmieten führen die wichtigen unterfränkischen Städte (z. B. Aschaffenburg, Würzburg) an. Dagegen verzeichnen die ländlichen Regionen von Unterfranken geringe Kaltmieten. Hier kann man oftmals richtige Schnäppchen finden, obwohl man häufig steigende Mietpreise verzeichnet.
Die preiswertesten Wohnungen liegen in Bad Kissingen
Wenn man in Bad Kissingen nach Mietobjekten sucht, so zahlt der Mieter die preiswertesten Wohnungsmieten in der unterfränkischen Region. Für einen Quadratmeter verlangen die Vermieter hier durchschnittlich 4,10 Euro. Dennoch ergibt sich im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009 ein Anstieg von etwa 7 %.
Ähnlich günstige Mietobjekte wie in Bad Kissingen gibt es im Landkreis Haßberge
Dagegen sieht die Mietpreisentwicklung in dem Landkreis Haßberge etwas anders aus. Die Mietpreise sind im Vergleich zu Bad Kissingen mit 4,20 Euro je Quadratmeter sowie Monat ähnlich hoch. Jedoch sind die Mieten um circa 10 % gesunken.
Würzburg führt die Mietpreisstatistik für Wohnungen an
Allerdings sieht die Mietpreissituation in der Studentenstadt Würzburg ganz und gar anders aus. Schließlich sind die Mietwohnungen in Würzburg sehr teuer. Im Durchschnitt verlangen die Vermieter für einen Quadratmeter 7,20 Euro. Dies ist im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 eine Preissteigerung von etwa 3 %.
Aschaffenburg bietet auch teure Mietwohnungen an
Selbst die Mietwohnungen in der Stadt Aschaffenburg sind relativ teuer. Hier bezahlt ein Mieter im Schnitt 6,90 Euro je Quadratmeter. Die Kaltmieten liegen hier um fast 4 % höher.
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