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Im Nordwesten von Bayern stiegen die Preise für Wohnhäuser

am 8. Juli 2010 – 12:42Kein Kommentar

Unterfranken wird von seinen Bewohnern auch Mainfranken genannt. Dieser Regierungsbezirk befindet sich am Rande des Freistaates Bayern und in einer unmittelbaren Nachbarschaft zu den Bundesländern Thüringen, Hessen und Baden-Württemberg. Für Wohnhäuser bezahlt man zwischen circa 1.000 Euro und 2.000 Euro je Quadratmeter. Dennoch stiegen die Preise für Wohnhäuser in nahezu sämtlichen Regionen des Regierungsbezirks Unterfranken.

Die preislich attraktivste Region von Unterfranken: Der Landkreis Rhön-Grabfeld

Wenn man nach preislich attraktiven Eigenheimen in Unterfranken sucht, so sollte man nach Immobilienobjekten in dem Landkreis Rhön-Grabfeld suchen. Schließlich bezahlt man hier für einen Quadratmeter durchschnittlich 977 Euro, welches der günstigste Preis von unterfränkischen Region ist. Jedoch erhöhten sich die Preise im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 um fast 9 %.

Der Landkreis Bad Kissingen liegt bei den günstigsten Immobilienpreise auf Platz 2

Selbst in dem Landkreis Bad Kissingen stiegen die Angebotspreise. Dennoch bleibt dieser Landkreis die zweitgünstigste Region von Unterfranken. Die Angebotspreise legten hier um etwa 8 % zu. Derzeit liegt der durchschnittliche Wert bei 1.043 Euro je Quadratmeter.

Die Stadt Würzburg verlangt die höchsten Immobilienpreise für Eigenheime

Die Stadt Würzburg ist der Regierungssitz von Unterfranken. Hier sind die Preise für Wohnhäuser am höchsten. Im Schnitt bezahlt man hier für ein Eigenheim 2.222 Euro je Quadratmeter. Auch hier erhöhten sich die Preise im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009 um fast 3 %.

Die Stadt Aschaffenburg auf dem 2. Platz der teuren Angebotspreise für Eigenheime

Selbst die Stadt Aschaffenburg fordert von seinen Hauskäufern recht viel. Für einen Quadratmeter bezahlt man hier im Durchschnitt 2.166 Euro. Dies ist eine Preiserhöhung von nahezu 18 %.

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