Nürnberg und Erlangen geben in Mittelfranken die Richtung der Wohnungsmieten an
Im westlichen Teil von Bayern befindet sich der Regierungsbezirk Mittelfranken. Dieser Regierungsbezirk hat eine unmittelbare Grenze an das benachbarte Bundesland Baden-Württemberg und in Mittelfranken können die Preisen der Wohnungsmieten sehr variieren. Man kann Immobilien von weniger als fünf Euro je Monat finden, aber auch Objekte für mehr als acht Euro je Quadratmeter. Insbesondere die zwei Städte Nürnberg und Erlangen führen die Statistik der Mietpreise an.
Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in ganz Mittelfranken am günstigsten
Im Nordwesten des Regierungsbezirks befindet sich der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Die Mieter zahlen hier die günstigsten Mietpreise. Die durchschnittliche Kaltmiete beträgt für einen Quadratmeter 4,50 Euro.
Mietpreise im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ähnlich wie beim Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Selbst der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen ist kaum teurer. Pro Monat zahlt man hier im Mittel 4,60 Euro je Quadratmeter. Jedoch sind die Preise im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009 um circa 6 % gestiegen.
Das teure Pflaster Erlangen
Das Siemens-Unternehmen hat die Stadt Erlangen auf nachhaltiger Weise geprägt. Zudem hat dieser Konzern eine wirtschaftliche Bedeutung für diese Metropolregion. Im Stadtgebiet verlangen die Vermieter im Durchschnitt 8,50 Euro je Quadratmeter. Dies ist eine Mietpreissteigerung von fast 9 % im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Jahres 2009.
Nürnberg liegt bei den Mietpreisen hinter Erlangen
Auch Nürnberg ist recht teuer und liegt auf Platz zwei in Mittelfranken. Zwar liegt Nürnberg in Bezug auf die Mietpreise hinter Erlangen, dafür gibt es bei den Mietpreisen zwischen Nürnberg und Erlangen einen Abstand. Durchschnittlich bezahlt man in Nürnberg für einen Quadratmeter 7,10 Euro.
Verwandte Beiträge:
