Hauspreise in Niederbayern: Preiswerter Osten und teurer Westen
Im Freistaat Bayern zählt Niederbayern zu den bevölkerungsärmeren Regierungsbezirken. Dafür ist Niederbayern hinsichtlich der Fläche der zweitgrößte Regierungsbezirk von Bayern. Denn hier wohnen fast 1,2 Millionen Bewohner auf circa 10.000 Quadratkilometern.
Preisdifferenz von bis zu circa 1.000 Euro möglich
Die Hauspreise in Niederbayern sind häufig recht moderat. Zudem liegen die Hauspreise in Abhängigkeit der Region zwischen noch nicht einmal 1.000 Euro und nahezu 2.000 Euro je Quadratmeter. Jedoch sind die Hauspreise in etlichen Gebieten gestiegen.
Der preiswerte, durch den Bayerischen Wald gekennzeichnete Kreis Freyung-Grafenau
Der Landkreis Freyung-Grafenau hat circa 60 % Wald – besser gesagt den Bayerischen Wald. In diesem Landkreis kann man die preiswertesten Immobilien Niederbayerns zum Erwerb finden. Der Quadratmeterpreis liegt im Durchschnitt bei 969 Euro.
Landkreis Regen als zweitgünstigster Landkreis Niederbayerns
In dem benachbarten Landkreis Regen sind die Preise etwas höher als im Landkreis Freyung-Grafenau. Trotz alledem sind hier die Hauspreise im Vergleich zu anderen Gebieten noch recht günstig. Für eine eigene Immobilie zahlt der Käufer durchschnittlich 1.104 Euro je Quadratmeter.
Teure Häuser in Landshut
Die Stadt Landshut ist der Sitz der Bezirksregierung von Niederbayern. Wenn man sich in Landshut niederlassen will, so muss man sehr tief in den Geldbeutel greifen. Schließlich bezahlt man für einen Quadratmeter 2.034 Euro. Dies ist im Vergleich zum 1. Halbjahr eine Erhöhung von circa 3 %.
Erheblicher Preissprung bei den Immobilienpreisen in Straubing
Die Preiserhöhung ist in der Stadt Straubing spürbarer. Denn die Hauspreise kletterten hier um nahezu 14 %. Derzeit zahlt man im Schnitt 1.734 Euro je Quadratkilometer.
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