Die Entwicklung der Immobilienpreise in Bayern
In ganz Bayern sinken seit Jahren die Preise für einen Quadratmeter für Eigentumswohnungen sowie Eigenheime. Die neugebauten Einfamilienhäuser bot man noch für etwa 11 % bis zu 12 % für gebrauchte Einfamilienhäuser weniger an als zu Beginn des Jahres 2004. Die gebrauchten Eigentumswohnungen wurden mit circa 9 % sowie neugebaute Eigentumswohnungen mit fast 7 % günstiger angeboten.
Die Preisentwicklung innerhalb von fünf Jahren
Es gibt selbst bei den Regierungsbezirken kein Gebiet, in welcher es momentan höhere Preise gibt als noch im Jahr 2004. Nur in ein paar kreisfreien Städten blieben die Preise gleich bzw. sind angezogen. Dies betrifft die Eigentumswohnungen in den Städten Bamberg, Straubing, Würzburg und Regensburg und hinsichtlich des Neubaus betrifft es die Städte Passau sowie Ingolstadt. Sowohl in Erlangen als auch in Augsburg blieben die Quadratmeterpreise für die Eigenheime gleich hoch und bei den Neubauten ist es Ingolstadt.
Die teuren Landkreise München und Starnberg
Im Durchschnitt verlangt man die höchsten Preise für einen Quadratmeter für die Eigenheime im Landkreis München mit 3.299 Euro. Im Landkreis Starnberg fordert man im Schnitt 3.289 Euro pro Quadratmeter. Hier rechnete man neugebaute und gebrauchte Wohnungen zusammen.
Die Preislage in den restlichen Landkreisen
In den restlichen anderen Landkreisen betrugen die Preise unter der 3.000 Euro pro Quadratmeter-Marke. In 18 der 96 Landkreisen forderte man einen Preis zwischen 2.000 und 3.000 Euro pro Quadratmeter. In 38 Landkreisen lagen die Preise zwischen 1.500 und 2.000 Euro je Quadratmeter. In 34 Kreisen forderte man zwischen 1.000 und 1.500 Euro je Quadratmeter.
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