Schrott-Aktien: Nur noch 80 von 10.000 Euro bleiben übrig
Jetzt tadeln Aktionärsschützer 50 Aktien, welche über mehrere Jahre große Verluste verzeichneten. Von diesen 50 Aktien kommen die vier größten Verlierer von dem früheren Neuen Markt. Selbst die Commerzbank ist aufgelistet. Diese Bank ist der einzige DAX-Wert, welcher im letzten Jahr einen Rückgang von 11 % hatte und insgesamt gesehen weitere Verluste verzeichnete.
Der größte Verlust bei „Corporate Equity Partners“
Nun werden mit Sicherheit etliche Börsianer sagen, dass sie „Corporate Equity Partners“ noch nicht gehört hatten. Und das ist auch gut so. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz berechnete, dass dieser Anteilsschein von sämtlichen 287 Firmen in dem deutschen Premium-Bereich in den letzten fünf Jahren den größten Verlust hinnehmen musste.
Anlagebetrag: 10.000 Euro vor fünf Jahren – heute nur noch 80 Euro
Nach eigenen Angaben ist die Firma der erste an der Börse notierte Private Equity-Spezialist für direkte Beteiligungen an Private Equity Management-Unternehmen. Dennoch musste der Private-Equity-Spezialist einen Verlust von 99,2 % verzeichnen. In Zahlen ausgedrückt heißt das, wenn man vor fünf Jahren 10.000 Euro in diese Aktie angelegt hatte, so besitzt man heute nur noch 80 Euro.
Die Berechnung der Aktionärsschützer
Die Aktionärsschützer machen im Jahr eine Berechnung. Diese enthält 50 Papiere, bei denen die Anleger das meiste Geld lassen konnten. Hier berechnen die Aktionärsschützer nicht nur für ein Jahr, sondern zugleich auch noch für drei und fünf Jahre. Damit soll klar gemacht werden, dass die jeweiligen Papiere nicht nur ein einziges Mal, sondern immer sehr schlecht abgeschnitten haben.
Top-4-Verlierer vom Neuen Markt
Die Top-4-Verlierer kommen alle von dem ehemaligen Neuen Markt. Hierzu gehören zum Einen Corporate Equity Partners oder Fantastic und das Unternehmen TriaIT. Zum Anderen gehört sowohl Travel24.com als auch das Biotechnologieunternehmen November dazu.
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