Gebrauchte Immobilie oder Neubau kaufen? (Teil 1)
Soll man in Zukunft in einer älteren Immobilie wohnen oder soll man sich gleich etwas neues bauen oder kaufen? Die Antwort hängt vielmehr von den individuellen Möglichkeiten und finanziellen Verhältnissen ab. Jedoch muss man aber auch weitere Punkte berücksichtigen. Schließlich ist auch der persönliche Geschmack sehr wichtig, weil man sich für lange Zeit darin Wohl fühlen möchte.
Gut geplantes Traumhaus bei einem Neubau
Beim Erwerb einer Altimmobilie muss man sowohl Kompromisse als auch Risiken eingehen. Es gibt schließlich kaum ein Objekt, welches wirklich komplett zu der jeweiligen individuellen Situation sowie Ansprüche passt. Der Bauherr kann dagegen bei einem Neubau – aber nicht beim schlüsselfertigen Haus – sein Traumhaus auf das Grundstück errichten und mit dem gewünschten Grundriss sowie Ausstattung bauen.
Neubau nahezu immer auf neuestem Stand
Es sprechen für den Neubau normalerweise die geringeren Wohnnebenkosten. Die neuen Häuser sind aufgrund der hohen Anforderungen in Deutschland bereits nahezu immer auf dem aktuellsten Stand in Bezug auf die Wärmedämmung und energiesparende Technik. Natürlich wirkt sich dies auch auf die Unterhaltskosten aus.
Häufiges Nachrüsten und Reparieren kann Preisvorteil bei Altimmobilien zerstören
Jedoch müssen die Altimmobilien Schritt für Schritt eine Nachrüstung bekommen. Dies kann allerdings den Kostenvorteil beim Kauf (in Abhängigkeit vom Zustand, Alter sowie Lage zwischen 20 % und 30 %) wieder komplett zerstören. Ferner kommt hinzu, dass normalerweise auch sehr häufig repariert werden muss. Häufig können lediglich die Fachleute den umweltgerechten Modernisierungs- und Sanierungsbedarf relativ zuverlässig beurteilen.
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