Wohnen über der Münchener Fußgängerzone – Teil 3
Die Änderung des Bebauungsplans für die Privatwohnungen
Selbst weitere Unternehmen werden von dieser Erkenntnis einen Nutzen ziehen können, sobald sie in dieser Immobilie Büroräume erhalten. Sofern die Stadt mitmacht, wird es außerdem etliche private Wohnungen geben. Man könnte dafür maximal 20 % der Fläche dafür frei halten. Die Stadt müsste dafür den Bebauungsplan entsprechend verändern, weil nach dem aktuellen Stand es maximal eine Dienstwohnung für den Hausmeister gibt.
Die teuren Mietwohnungen für Privatpersonen
Sofern die Wohnungen gebaut werden, so werden sie natürlich entsprechend der Lage relativ teuer sein. Nach Aussagen des Bauträgers will man die kleinen und großen Wohnungen selbst vermieten. Sie sollen hochwertig sein, aber dennoch sollen sie kein Luxus darstellen. Denn man könne die absoluten luxuriösen Wohnungen wohl kaum über das Vermieten finanzieren.
Der ganzheitliche Ansatz
Laut den Aussagen des Unternehmens verfolgt man für den Bau vielmehr einen „ganzheitlichen Ansatz“. Zum Einen soll die Immobilie recht energieeffizient sein, sodass die Betriebskosten für die Mieter gering bleiben. Denn man will nicht bereits nach einigen Jahren weitere Investitionen für einen wesentlich besseren Standard tätigen.
Mitarbeiter, Kunden und Mieter sollen sich wohl fühlen
Zum Anderen will man nicht jeden Bereich dem Energiethema unterordnen. Vielmehr geht es darum, dass sich sowohl die Mitarbeiter als auch die Kunden und potentielle Bewohner wohl fühlen. Es ist ein Zustand, welcher sich nach Meinung des Chefs bei gewissen modernen Immobilien, die sehr energiesparend sind, nicht gerade einstellt.
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