Die britische Lebensversicherung – Teil 1
Die britischen Lebensversicherung wird insbesondere von den deutschen Kunden sehr viel nachgefragt. Schließlich bietet die britische Lebensversicherung nicht nur die Sicherheit wie bei den deutschen Renten- und Lebensversicherungen an, sondern auch nahezu die Renditechancen wie sie Aktienfonds haben können. Auch während einer Börsenflaute können die fälligen Verträge Renditen von etwa 6 % bis 8 % je Jahr erzielen. Dies ist wesentlich mehr als die deutschen Lebensversicherungen bieten können.
Die Vorteile
Die weiteren Vorteile einer britischen Lebensversicherung sind weiterhin eine steueroptimierte Auszahlung. Ferner hat man 175 Jahre Erfahrung. Zudem kann man die britische Lebensversicherung flexibel einsetzen.
Kombination mit weiteren Altersvorsorgevarianten möglich
Dabei eignet sich die britische Lebensversicherung sehr gut für alle drei Schichten der Altersversorgung. Sie gibt es als Basisversorgung in Form der Rürup-Rente, als eine private Altersvorsorge oder aber auch als Variante der betrieblichen Altersvorsorge. Natürlich gehen unterschiedliche Versicherungslösungen auf die individuellen sowie wirtschaftlichen Bedürfnisse des Kunden ein.
Der Aktienanteil
Die britischen Lebensversicherungen sind komplett frei bei der Höhe der Aktienquote. Die Kapitalanlagen können damit durch das aktive Anlagenmanagement mit einer gewissen Flexibilität den aktuellen Marktgegebenheiten verändern. Normalerweise werden 50 % bis 80 % des Geldes von den Kunden in Aktien angelegt. Bis heute können aufgrund dessen jedes Jahr zweistellige Renditen für die versicherten Personen erreicht werden.
Die garantierten Sicherheiten
Zwar haben die englischen Versicherungen einen hohen Aktienanteil, aber dafür bieten die Versicherer gewisse Sicherheiten. Die Versicherer sprechen die Garantie aus, dass der Preis der Anteile nicht fällt. Ferner sei der Anteilspreis am Laufzeitende der höchste Preis bis zu diesem Zeitpunkt.
Das Glättungsverfahren
Die Versicherer verwenden das Glättungsverfahren (sog. Smoothing). In den Zeiten von starken Kapitalmärkten bildet man Reserven. Diese Reserven werden in schwächeren Phasen wieder aufgelöst. Letztendlich bietet dieses Glättungsverfahren einen zuverlässigen Schutz vor der Volatilität des Marktes.
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