Fast in ganz Unterfranken sinkende Immobilienpreise
Die Arbeitnehmer können erfreut sein. Schließlich liegt die Arbeitslosenquote im bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken bei ein wenig mehr als 4 %. Im Bundesvergleich ist diese Arbeitslosenquote ein sehr guter Wert.
Die Wirtschaftsstandorte und die Immobilien zu Top-Preisen
Sowohl in den Städten Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg als auch in den großen Mittelzentren, die sich am Main befinden, befinden sich die wirtschaftlichen Dreh- und Angelpunkte des bayerischen Bezirks. In einigen unterfränkischen Arealen sind die Immobilien zu wirklichen Top-Preisen erhältlich. Die durchschnittlichen Kaufpreise liegen schon bei weniger als 1.000 Euro je Quadratmeter.
Die schöne Stadt Würzburg
Der Sitz der unterfränkischen Bezirksregierung befindet sich in Würzburg. Dabei ist Würzburg zudem nicht nur Universitätsstadt, sondern auch Bischofssitz. Diese unterfränkische Stadt gehört mit über 100.000 Bewohnern zu den größten Städten des Freistaats Bayern. In Würzburg bezahlt man für ein Haus und für einen Quadratmeter im Schnitt 2.168 Euro.
Das teure Aschaffenburg
Auch in Aschaffenburg kann man teure Immobilienobjekte zum Erwerb finden. Dabei liegen die Durchschnittspreise der Angebote im städtischen Gebiet bei 1.841 Euro je Quadratmeter. Hier ging der durchschnittliche Preise um etwa 3 % zurück.
Die preiswerten Immobilien in Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen
Dagegen fällt der Preisrückgang im Landkreis Rhön-Grabfeld höher aus. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Preise um 5 %. Jetzt liegen sie bei preiswerten 893 Euro je Quadratmeter. Selbst im Landkreis Bad Kissingen kann man preiswerte Immobilien zum Kauf finden: hier werden Immobilienprojekte für 965 Euro je Quadratmeter angeboten.
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