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Der Devisenhandel und Forex Handel

am 22. Dezember 2009 – 17:44Kein Kommentar

Der beweglichste und zugleich größte Markt auf der ganzen Welt ist das Handeln mit Devisen. Innerhalb kürzester Zeit kann man sowohl hohe Gewinne als auch Verluste realisieren. Je nach Quelle bewegt sich das Handelsvolumen pro Tag auf dem Devisenmarkt zwischen 1,7 sowie 3 Billionen Euro, was die Liquidität sowie große Volatilität in dem globalen Devisengeschäft verdeutlicht. Man bezeichnet den Devisenhandel auch als FX Market, Währungsmarkt, Foreign Exchange Market und Devisenmarkt.

Der Forex Handel

Der Devisenhandel ist das Kaufen und Verkaufen von Devisen untereinander. Man generiert mit fallenden oder steigenden Kursen von einzelnen Währungen Gewinne. Das Wichtigste bei dem Handel mit Währungen ist die richtige Einschätzung von fallenden oder steigenden Währungskursen innerhalb eines Devisenpaares.

Die Beimischung zum Depot

Vor geraumer Zeit war der Forex-Handel lediglich den institutionellen Anlegern möglich. Nun ist dieser Währungshandel auch für die privaten Anleger möglich. Jedoch sollte man das Spekulieren auf dem Devisenmarkt nur als eine Beimischung zum Depot sehen. Schließlich gibt es auf dem Devisenmarkt viel größere und schnellere Kursschwankungen als auf dem Aktienmarkt.

Die ständigen Bewegungen auf dem Devisenmarkt

Die Währungen sind nationale bzw. weltweite Wertstellungen von Geld. Sie werden bzw. müssen von der jeweiligen Wirtschaftskraft gestützt werden, weil die Währungen von einer ständigen Bewegung geprägt sind. Aufgrund von Schwankungen auf dem Geldmarkt, durch das Eingreifen der entsprechenden sog. Währungshüter (z. B. die Europäische Zentralbank), wirtschaftlichen Faktoren und politische Einflüsse werden diese Bewegungen erzeugt. Die Zinswerte werden dort für den Geldmarkt bestimmt, welche häufig einen wichtigen Einfluss auf die Wertstellung von Devisen auf dem globalen Währungsparkett haben.

Der Handel früher und heute

Aufgrund der ständigen Bewegung kommt es immer zu neuen Wertstellungen der jeweiligen Währungen. Vor geraumer Zeit setzte man ganz traditionell den Telefonhandel auf dem Währungsmarkt ein. Weil das Internet immer verbreiteter wurde und es im WWW nicht nur recht schnell zugeht, sondern auch eine gewisse Sicherheit bietet, löste das Internet die Handelsplattform mit dem Telefon ab. Auf der Basis der Internet-Technologie kann man nun die Kursbewegung in Realtime, d. h. Echtzeit, abbilden und selbst den privaten Anlegern zur Verfügung stellen.

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