Sendling und seine Denkmäler
Inmitten von Sendling steht das Heizkraftwerk. Dies hält die bayerische Landeshauptstadt München warm. Trotz des Heizkraftwerks kann man auch hier sehr schön wohnen.
Die höchst gelegene Kirche von München
Die höchste Kirche von München steht in Sendling. Die Sendlinger behaupten dies zumindest. Die Sendlinger Kirche liegt 10 Meter höher als der Dom im Münchner Zentrum.
Das Denkmal vom Schmied vom Kochel
Der Schmied vom Kochel wurde zu einem Symbol des Sendlinger Eigensinns. Sein Denkmal steht gegenüber der Sendlinger Kirche, was an die Mordweihnacht im Jahr 1705 erinnern soll. In diesem Jahr lehnten sich die Bauern aus dem Oberland gegen die österreichische Besatzung auf. In dieser Nacht fanden 1.100 mutige Kämpfer den Tod und einige starben unmittelbar an der Kirchenmauer.
Die Großmarkthalle – der Nabel von Bayern
Den Münchnern wird dieser Stadtteil zwischen der Theresienwiese und Isar so richtig bewusst, sobald sie es mit Obst und Gemüse zu tun haben. Der Bauch von Bayern liegt in der Großmarkthalle. Der Umschlagplatz wird von Italien mit etwa 8 Millionen Kilo Blumenkohl sowie 26 Millionen Kilo Trauben beliefert. Man kann in der Großmarkthalle zwischen 5:30 Uhr und 12 Uhr auf einer Fläche von mehr als 300.000 Quadratmetern kaufen, verkaufen und handeln.
Die Gruppierungen und die Gaststätte in der Großmarkthalle
Viele Schuppen, Verwaltungs- und Lagergebäude gruppieren sich in der Großmarkthalle. Inmitten der Großmarkthalle befindet sich ein Münchner Wirtshaus: die Gaststätte „Großmarkthalle“. Diese Gaststätte ist nicht nur traditionell, sondern auch international.
Das Treiben in der Großmarkthalle
Sowohl Arbeiter als auch Marktleute treffen sich mit den Lieferanten und Fernfahrern aus Südost- und Südeuropa. Es gibt hier keine Touristen. Trotzdem kann man hier die besten Weißwürste von München essen.
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