Das schöne, aber zerstückelte Ramersdorf
Altperlach bewahrte immer noch sein Gesicht. Dagegen sieht man in Neuperlach modernere Züge. Dies hat jedoch seine Vor- und Nachteile.
Rund um die schöne Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf
Wenn die Münchner heiraten, gehen sie sehr gern in die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf. Diese Wallfahrtskirche liegt im schönen Kirchhof sowie im kleinen alten Dorfkern gelegen. Selbst der Kuchen in dem nahe gelegenen Café schmeckt wie in alten Zeiten bei der Oma.
Das zerstückelte Ramersdorf
Jedoch kann man hier nicht lange in Ruhe spazieren gehen. Ramersdorf wird durch den Innsbrucker Ring sowie der sechsspurigen Rosenheimer Straße zertückelt. Das Viertel mit dem sozialen Wohnungsbau in dem früheren „Glasscherbenviertel“ sowie die schöne alte „Mustersiedlung“ und dem Wohngebiet außerhalb des Rings liegen wie Inseln in Ramersdorf.
Die Teile Ramersdorf
Dieser Stadtteil hat insgesamt mehr als 100.000 Einwohner. Ferner gehört zu diesem Viertel auch zwei recht ungleiche Teile. Es sind die Teile Neu- und Altperlach.
Alt- und Neuperlach
Das Stadtviertel Altperlach mit dem Hachinger-Bach, der Kirche St. Michael, der Heimatbühne in dem Gasthaus zur Post sowie dem Geschichtsbrunnen auf dem Pfanzeltplatz ist immer noch intakt geblieben. In der sog. Entlastungsstadt Neuperlach war es zu Beginn ganz anders. Der Grundstein wurde hier 1967 gelegt.
Das Viertel Neuperlach
In Neuperlach baute man etwa 30.000 für 55.000 Menschen. Neben den öffentlichen Verkehrsmittel gibt es außerdem Läden und Infrastruktur. Jedoch kam all dies verzögert hinzu.
Arbeitsmöglichkeiten, das Einkaufs- und Bürgerzentrum
Sowohl die Denkfabrik des riesigen Elektrokonzerns mit dem „S“ als auch viele Versicherungen offerieren hier qualifizierte Arbeitsplätze. Das Einkaufszentrum Pep funktioniert sehr gut. Ferner kommt endlich das Bürgerzentrum hinzu.
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