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Private Equity Fonds – Teil 2

am 10. Dezember 2009 – 16:02Kein Kommentar

Der Erfolg einer Firma, in welches angelegt wird, kann man nur sehr schwer einschätzen. Sowohl Branchenkenntnisse als auch Fachwissen und das Begutachten des Managements spielen eine wichtige Rolle. Man sollte deshalb beim Investment vor allem den Fondsmanagern vertrauen. Dies ist die Fortsetzung von Teil 1 zu Private Equity Fonds.

Die Aufgaben des Fondsmanagers

Die Fondsmanager kennen sich in den jeweiligen Branchen aus. Zum Einen legen sie als Fondsmanager von einem Private Equity Fonds in Firmen an. Zum Anderen streuen diese Manager das Risiko. Um das Risiko zu streuen, werden die Investitionen auf viele Beteiligungen verteilt.

Die Chancen und Risiken bei Private Equity Fonds

Der Anleger in Private Equity Fonds muss sich den Chancen und Risiken bewusst sein. Sobald die Auswahl von Firmen, in welche angelegt werden, sorgfältig erfolgt, dann können hohe Erträge erwirtschaftet werden. Jedoch ist auch ein Totalverlust möglich, welche nur in Ausnahmefällen eintritt. Aufgrund der Beteiligung an etlichen Firmen muss es nicht sofort zu einem kompletten Totalverlust führen.

Private Equity Fonds als geschlossene Fonds

Normalerweise sind die Private Equity Fonds geschlossene Fonds. Wird eine Firma finanziert, wird dafür Geldgeber gesucht. Der Fonds wird geschlossen, sobald das erforderliche Geld zusammen ist. Deshalb sollte man nur dann in solch einen Fonds anlegen, sobald das Vermögen langfristig von mindestens 10 Jahren in solch einen Fonds angelegt werden kann.

Die Mindestbeteiligung

Zur Zeit wird ein Zweitmarkt aufgebaut. Trotz alledem ist der Verkauf der Anteile zum fairen Preis nicht jederzeit gegeben. Bei den Fondsgesellschaften ist die Mindestbeteiligung unterschiedlich: sie kann zwischen 10.000 Euro und 25.000 Euro liegen. Beim Erwerb von Anteilen liegen die Kosten bei 5 % Agio (= Aufschlag) auf den Anlagebetrag.

Die direkte Beteiligung

Der Geldanleger hat an der Gesellschaft eine direkte Beteiligung. Deshalb kann sich der Anleger in das Handelsregister eintragen lassen. Will der Anleger, dass er im Handelsregister nicht mit Namen genannt wird, so kann dies ein Treuhänder für den Anleger übernehmen.

Die steuerlichen Vorteile

Die Einnahmen aus dem Private Equity Fonds werden steuerrechtlich als Einnahmen aus dem Gewerbebetrieb betrachtet. Dabei bringen diese Einnahmen steuerliche Vorteile. Jedoch sollte der Anleger diesbezüglich mit seinem Steuerberater reden.

Was bei der Auswahl eines Private Equity Fonds zu beachten ist

Sobald man den Private Equity Fonds auswählt, sollte man zum Einen auf einen relativ hohen Nachlass auf den zumeist hohen Ausgabeaufschlag achten. Zum Anderen sollte es möglich sein, dass man die Beteiligungssumme in etlichen Raten zahlen kann. Ein empfehlenswerter Vermittler von geschlossenen Beteiligungen ist der Fondsexperte24.de.

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